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Archiv für Januar, 2010

… bis in meinem Leben ein neuer Abschnitt beginnt! Was bedeuten diese 100 Tage? Sie bedeuten noch 2.400 Stunden, 144.000 Minuten in trauter und gewohnter Dreisamkeit mit meiner Familie – meinem Sohn und meinem Mann. Noch 100 Tage in denen ich meine Aufmerksamkeit voll und ganz meinem kleinen Liebling widmen kann, bevor er sie mit  [ Beitrag lesen ]

Wie unschwer zu erkennen ist habe ich nun, wie bereits angekündigt, mein neues Blog-Design etwas individueller gestaltet! Auch wenn ich gerne auf mein neues Grafiktablett gewartet hätte, da ich mit der Maus eigentlich überhaupt nicht zeichnen kann, so packte mich doch die Ungeduld und ich musste die Sache jetzt einfach angehen, da ich die nette  [ Beitrag lesen ]

Nicht jede Frau in der heutigen Zeit entscheidet sich dafür zu Stillen. Diese Entscheidung sollte respektiert werden und die nicht stillenden Mütter für ihre Entscheidung nicht verurteilt werden. Was gibt es wohl fataleres als eine Frau zum Stillen zu zwingen? Davon hat doch niemand etwas, weder die Mutter, die sehr wahrscheinlich am Stillen keinen Gefallen  [ Beitrag lesen ]

Heute habe ich einen sehr interessanten Artikel auf Janasworld gelesen, in dem es um die junge Fotografenszene geht. Um Fotografen die sich in einer Tour mit ihrem “Können” und ihrer überteuerten Ausrüstung profilieren müssen obwohl sie tatsächlich keinen Schimmer von Fotografieren haben und  sich ihre Foto-Erfahrung in Monaten ausgedrückt an einer Hand abzählen lässt. Ich  [ Beitrag lesen ]

Ich hatte ja die Tage bereits darüber berichtet, dass ich es sehr merkwürdig finde, durch welche Suchbegriffe man bei den diversen Suchmaschinen auf mein Blog stößt. Eigentlich ist es ja weniger die Tatsache, dass die Leute dann auf mein Blog kommen, was mich verwundert, sondern eher die Tatsache, nach was die Leute so suchen. Heute  [ Beitrag lesen ]

Heute habe ich mal die Gunst der Stunde genutzt und wirklich viel Zeit in mein Blog investiert! Um genau zu sein eine ganze Hälfte vom Mittagsschlaf meines Sohnemanns, die andere Hälfte habe ich hingegen im Supermarkt verbracht und die nötigen Einkäufe erledigt. Weiter “arbeiten” konnte ich dann erst wieder gegen Abend, also jetzt, wo mein  [ Beitrag lesen ]