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	<title>GedankenMüll &#187; hamburg</title>
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		<title>Bewerbungsmarathon</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 21:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melvenue</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern unterhielt ich mich per Kommentar, zwar völlig ab vom Thema, darüber  wo ich schon überall gearbeitet habe und wo mich meine einzelnen Bewerbungsgespräche damals so hingeführt haben. Als Hotelfachfrau war und ist es mir wichtig viele verschiedene Erfahrungen in meinem Beruf zu sammeln und das an möglichst vielen verschiedenen Orten. So kam es öfter<a href="http://www.melanie-wepner.net/bewerbungsmarathon/10/03/">&#160;&#160;[ Beitrag lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern unterhielt ich mich per Kommentar, zwar völlig ab vom Thema, darüber  wo ich schon überall gearbeitet habe und wo mich meine einzelnen Bewerbungsgespräche damals so hingeführt haben. Als <a href="http://www.berufe-lexikon.de/berufsbild-beruf-hotelfachmann-hotelfachfrau.htm" target="_blank">Hotelfachfrau</a> war und ist es mir wichtig viele verschiedene Erfahrungen in meinem Beruf zu sammeln und das an möglichst vielen verschiedenen Orten. So kam es öfter vor, dass ich mich einfach Blind auf irgendwelche Stellen in einer mir fremden Stadt beworben habe um meinen Horizont zu erweitern.</p>
<div id="attachment_2580" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2580" href="http://www.melanie-wepner.net/bewerbungsmarathon/10/03/alsterpanorama/"><img class="size-medium wp-image-2580" title="Alsterpanorama" src="http://www.melanie-wepner.net/wp-content/uploads/2010/10/Alsterpanorama-300x223.jpg" alt="Alsterpanorama 300x223 Bewerbungsmarathon" width="300" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: www.hamburg.de</p></div>
<p>Mein witzigster und zugleich am meisten in der Erinnerung haftender Bewerbungsmarathon war wohl der, als ich das erste Mal plante mich ab in den Norden zu machen. So nahm ich als Mittelpunkt meiner Überlegungen Hamburg und schaute mir auf diversen <a href="http://www.hotel-career.de/" target="_blank">Internet-Jobbörsen</a> und auch im Netz in Hamburg Hotels verschiedener Kategorien an, um hier zum einen geeignete Jobangebote und zum anderen mögliche Hotels für eine eventuell nötige Übernachtung zu finden. Natürlich ließ ich auch das Umfeld von Hamburg nicht aus, denn ich war mir noch nicht zu 100% schlüssig ob ich wirklich in einem Businesshotel in Hamburg oder in einem schönen Wellnessresort irgendwo direkt am Strand arbeiten wollte. Nach ein paar Bewerbungen und einigen Tagen Wartezeit hatte ich dann meine Termine zusammen , an einem Tag zwei Gespräche in Hamburg und am Folgetag noch eins in Lübeck. Nun konnte ich meinen Trip planen und ausführen.</p>
<p>Mit der <a href="http://www.bahn.de/p/view/index.shtml" target="_blank">Bahn</a> fuhr ich also nach Hamburg, der Zeitplan war knapp. Das Hotel wo ich meinen ersten Termin hatte lag laut Routenplaner ca. 8 Minuten vom Bahnhof Altona entfernt. Die Zeit die mir zwischen der geplanten Ankunft und dem Termin blieb waren exakt 15 Minuten, was eigentlich locker hätte reichen müssen, wenn da nicht dieses kleine Problem gewesen wäre&#8230; Denn erst als ich in Hamburg ankam bemerkte ich, dass die Ankunftszeit auf meinem Ticket die Ankunftszeit vom HBF war. So fragte ich den Schaffner, wann den der Zug in Altona ankäme &#8211; in 15 Minuten! Shit! Mein Zug kommt also genau dann in Altona an wenn auch wein Termin beginnt, mein Termin ist aber noch 8 Minuten vom Bahnhof entfernt. Spätestens jetzt war ich froh, dass ich mich schon Zuhause, auf Grund der kurzen Zeitabstände, gegen einen <a href="http://www.cardelmar.de/" target="_blank">Mietwagen</a> und für diverse Taxifahrten in Hamburg entschieden habe. Ein Taxi war auch schnell ausgemacht, der Fahrer bot mir sogar noch sein Handy an, damit ich im Hotel anrufen könne um meine Verspätung durchzugeben, da mein Handy wie immer mal wieder leer war. Leider aber habe ich vor lauter Stress die Adressunterlagen vom Hotel im Zug liegen lassen, so dass ich auch nicht die Nummer dabei hatte. Zum Glück kannte der Fahrer wenigstens das Hotel, so dass wenigstens er wusste wo wir hin müssen. Nun aber Vollgas, wir mussten Zeit aufholen. Das funktionierte auch ganz gut, bis uns auf dem Weg zum Hotel eine Strassensperre in den Weg kam und uns dies nochmals einen Umweg und eine Verspätung von einer weiteren halben Stunde bescherte.</p>
<p>Mit 40 Minuten Verspätung dann endlich <a href="http://www.hotel-jacob.de/" target="_blank">im Hotel</a> angekommen musste ich nun auf die Personalleiterin warten, da diese zwischenzeitlich schon nicht mehr mit mir gerechnet hatte. Das ganze dauerte dann nochmal geschlagene 20 Minuten, so dass mein Vorstellungsgespräch mit insgesamt einer Stunde Verspätung endlich begann.</p>
<p>Während des Gesprächs wurde ich schon langsam nervös, denn zwischen den beiden Terminen in Hamburg lagen lediglich zwei Stunden Zeit für mich. Da mein erstes Gespräch sich ja nun schon um eine Stunde verschoben hatte, lag also nur noch eine Stunde dazwischen. Da das <a href="http://www.leroyalmeridienhamburg.com/?PS=EAME_aa_Starwood_Arabella-1857_Google%20DE_royal%20meridien%20hamburg_04/23/10" target="_blank">zweite Hotel</a> wiederum 20 Minuten vom ersten entfernt lag, durfte das Gespräch also maximum eine halbe Stunde dauern um wenigstens zum zweiten Termin pünktlich zu kommen. Wir ihr euch sicherlich denken könnt ging der Plan nicht so ganz auf. Das Gespräch nämlich dauerte geschlagene 2 Stunden, da die Personalleiterin trotz meiner Verspätung großes Interesse an mir hatte. Auch ich wollte das Gespräch nicht abbrechen, da das Hotel mein geheimer Favorit war.</p>
<p>Die Fahrt dann zum nächsten Termin lief komplikationslos, dennoch kam ich 1,5 Stunden zu spät. Aber auch das Gespräch verlief trotz der blöden Umstände sehr gut, so dass ich mir abends noch beruhigt und entspannt die Stadt anschauen konnte, bevor ich dann völlig müde abends in meinem Hotelzimmer, was im Übrigen die reinste Bruchbude war, ins Bett fallen konnte. Ich wählte dieses Hotel zum Übernachten übrigens nur, weil es gegenüber vom Bahnhof war und es ja am nächsten Morgen direkt weiter nach Lübeck ging um mich für eine neues <a href="http://resort.a-rosa.de/travemuende/willkommen/" target="_blank">Hotel direkt am Strand von Travemünde</a> vorzustellen. Dieser Tag verlief glücklicherweise voll nach Plan und ohne jegliche Hindernisse oder Komplikationen und endete mit der Erkenntnis dass ich das Hotel in Travemünde zu meinem neuen Favoriten erklärte.</p>
<p>Wieder Zuhause angekommen hieß es dann erst mal abwarten. Doch der Zeit- und auch Kostenaufwand von knapp 350 Euro, die mich dieser Bewerbungstrip kostete, hatte sich gelohnt, denn von allen drei Hotels erhielt ich eine Zusage. Entschieden habe ich mich dann allerdings für ein <a href="http://www.roesslkitz.at/" target="_blank">überraschendes Angebot aus Kitzbühel</a>.</p>
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		<title>Wie wird man ein &#8220;Rach&#8221;?</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 23:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melvenue</dc:creator>
				<category><![CDATA[GedankenMüll]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Rach]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Christian Rach wird man wahrscheinlich so schnell und einfach nicht werden, denn immerhin ist er nicht irgendein Provinzbursche, der sich so nebenbei überlegt hat mal ne Fernsehsendung mit RTL zu machen, nein im Gegenteil, bereits seit über 20 Jahren bereichert er die Hamburger Spitzengastronomie mit seinem Können und seinem Talent. Dennoch inspiriert der Restauranttester<a href="http://www.melanie-wepner.net/wie-wird-man-ein-rach/12/23/">&#160;&#160;[ Beitrag lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Christian Rach wird man wahrscheinlich so schnell und einfach nicht werden, denn immerhin ist er nicht irgendein Provinzbursche, der sich so nebenbei überlegt hat mal ne Fernsehsendung mit RTL zu machen, nein im Gegenteil, bereits seit über 20 Jahren bereichert er die Hamburger Spitzengastronomie mit seinem Können und seinem Talent.</p>
<p>Dennoch inspiriert der Restauranttester dazu ihm nachzuahmen und immer mehr Laien versuchen sich im Bereich der Gastronomieberatung und denken sich, was der und andere können, Mensch, das kann ich auch. Essen gehen und danach ein Statement abgeben, das kann ja eigentlich gar nicht so schwer sein.</p>
<p>Doch leider muss ich einige Leute enttäuschen, denn um Gastronomie erfolgreich beraten zu können und damit seinen Lebensunterhalt zu verdienen gehört mehr als  auf Twitter oder in anderen<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk_(Internet)" target="_blank"> Social Networks </a>Leute anzupöbeln, ein Blog zu schreiben und mit seinem sinnlosen Dasein zu nerven&#8230;. </p>
<p>Wie war mein Weg zum eigenen Gastroservice? Vielleicht ist mein Weg ja ein Anhaltspunkt für andere Menschen, was man mindestens mal an Erfahrungen mitbringen sollte um in diesem Bereich eventuell eine Chance zu haben.</p>
<p>Mein Weg begann mit einer klassischen Hotelfachausbildung in der gehobenen Hotellerie, einem sehr guten Abschluss, ging über ein Stipendium der IHK Hessen zur Begabtenförderung und weist nunmehr über 11 Jahre Berufserfahrung in der 4- und 5-Sterne-Hotellerie auf, sowohl im administrativen als auch im operativen Bereich sowie im Vertrieb. Eigeninitiative, ein freundliches, kompetentes und vor allem seriöses Auftreten ist hier nicht nur von Vorteil sondern eine absolute Must-Have-Voraussetzung! Auch ein Termin bei einer anerkannten Unternehmensberatung mit Vorlage eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesch%C3%A4ftsplan" target="_blank">Businessplans</a> zur Abklärung ob das Vorhaben überhaupt erfolgsversprechend ist kann nicht verkehrt sein.</p>
<p>An dieser Stelle wünsche ich allen Teilzeit-Müttern, deren Hauptbeschäftigung im &#8220;Socialnetworking&#8221; liegt, viel Erfolg bei ihrer neuen Teilzeitbeschäftigung &#8220;Gastroberaterin&#8221;. Vor allem bin ich gespannt, wer bei diesem Versuch für das eigene Versagen in die Verantwortung gezogen wird, denn man selbst macht ja meist alles richtig . Wahrscheinlich ist es diesmal die Agentur für Arbeit, da diese die berühmte ICH-AG und deren Vorzüge bereits im Sommer 2006 wieder abschaffte. Es ist also nicht sinnvoll sich auf nicht mehr vorhandene Subventionen vom Staat zu verlassen ohne sich vor Unternehmensgründung Gedanken darüber zu machen wie man seinen Lebenunterhalt zukünftig aus eigener Kraft finanzieren möchte.</p>
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