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	<title>GedankenMüll &#187; Mutterpass</title>
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	<description>Lifestyle-Gesellschaft-Bücher-Familie-Erziehung-Kinder-Schwangerschaft</description>
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		<title>Die 3 US-Screenings</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 00:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mamas-informiert]]></category>
		<category><![CDATA[3. Screening]]></category>
		<category><![CDATA[dorsonuchales Ödem]]></category>
		<category><![CDATA[Einlingsschwangerschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Herzschlag]]></category>
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		<category><![CDATA[Ultraschall]]></category>
		<category><![CDATA[Ultraschalluntersuchung]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Mutterschaftsrichtlinien sind während einer Schwangerschaft drei Ultraschall Untersuchungen zur Vorsorge vorgesehen, welche von den Krankenkassen übernommen werden. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden im Mutterpass auf den hier vorgesehenen Seiten notiert. Für manche Ärzte gehört zu einer lückenlosen Schwangerschaftsvorsorge zu jedem Vorsorge Termin ein Ultraschall, diese Ärzte bilden allerdings die Ausnahme. Einige Ärzte hingegen spielen<a href="http://www.melanie-wepner.net/die-3-ultraschall-screenings/01/05/">&#160;&#160;[ Beitrag lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide img_2" href="http://www.melanie-wepner.net/wp-content/uploads/2010/01/mutterpass_us_screenings.gif" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-medium wp-image-112" title="mutterpass_us_screenings" src="http://www.melanie-wepner.net/wp-content/uploads/2010/01/mutterpass_us_screenings-300x216.gif" alt="mutterpass us screenings 300x216 Die 3 US Screenings" width="300" height="216" /></a>In den Mutterschaftsrichtlinien sind während einer Schwangerschaft drei Ultraschall Untersuchungen zur Vorsorge vorgesehen, welche von den Krankenkassen übernommen werden. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden im <a href="http://www.melanie-wepner.net/der-mutterpass/01/2010/" target="_blank">Mutterpass</a> auf den hier vorgesehenen Seiten notiert.</p>
<p>Für manche Ärzte gehört zu einer lückenlosen Schwangerschaftsvorsorge zu jedem Vorsorge Termin ein Ultraschall, diese Ärzte bilden allerdings die Ausnahme. Einige Ärzte hingegen spielen mit der Unsicherheit und der Neugierde werdender Mütter und bieten zusätzliche Ultraschall Untersuchungen gegen einen privaten Aufpreis an.</p>
<p>Sollten Komplikationen oder Auffäligkeiten bei den Ultraschall Untersuchungen auftreten, so werden natürlich weitere Ultraschall Untersuchungen oder andere pränatale Untersuchungsmethoden durchgeführt.</p>
<p><strong>1. Ultraschall-Screening</strong></p>
<p>Das erste Screening findet in der Zeit zwischen der 9. und 12. Schwangerschaftswoche statt. Dieses Screening ist für viele werdende Eltern sehr aufregen, da sie meist zu diesem Zeitpunkt ihr Kind zum ersten mal life auf einem Bildschirm sehen und man auch den Herzschlag des Ungeborenen sehr gut erkennen kann. In den meisten Fällen wird diese Ultraschall-Untersuchung vaginal vorgenommen, es gibt aber auch die Möglichkeit, je nach Lage des Kindes auch diesen Ultraschall bereits abdominal (über die Bauchdecke) durchzuführen.</p>
<p>Bei diesem ersten Screening wird in erster Linie auf die folgenden Besonderheiten geachtet:</p>
<ul>
<li>Einlingsschwangerschaft oder eine mögliche Mehrlingsschwangerschaft</li>
<li>Sitz des Fötus, ist dieser normal oder besteht eine Eileiter- oder Bauchhöhlenschwangerschaft</li>
<li>Kindsbewegung</li>
<li>Ist der Herzschlag des Kindes vorhanden und regelmäßig</li>
<li>Zeitgerechte Entwicklung des Kindes</li>
<li>Auffälligkeiten wie zum Beispiel ein dorsonuchales Ödem (auffällige Nackentransparenz)</li>
</ul>
<p>Desweiteren misst der Arzt folgende Werte aus der Biometrie. Anhand dieser Werte und den Angaben der Schwangeren zu ihrer letzten Regelblutung kann man den vorraussichtlichen Geburtstermin bestimmen:</p>
<ul>
<li>SSL (Scheitel-Steiß-Länge): Länge des Fötus vom äußersten Kopfende bis zum Steiß</li>
<li>BPD (Biparietaler Durchmesser): Querdurchmesser des kindlichen Kopfes</li>
<li>FS (Fruchtsackdurchmesser)</li>
</ul>
<p>Sollten bei den Untersuchungsergebnissen Auffälligkeiten wie zum Beispiel eine Eileiterschwangerschaft oder ein dorsonuchales Ödem auftreten so kann der Arzt zur weiteren Abklärung eine Konsiliaruntersuchung empfehlen. Häufige Untersuchungsmethoden zur Abklärung von chromosomalen Erkrankungen stellen die Chorionzottenbiopsie oder eine Amniozentese dar.</p>
<p><strong>2. Ultraschall-Screening</strong></p>
<p>Das 2. Ultraschall-Screening findet zwischen der 19. und 22. Schwangerschaftswoche statt. Diese Untersuchung wird meist abdominal durchgeführt und mit viel Glück kann bereits das Geschlecht des Ungeborenen bestimmt werden. Bei diesm Ultraschall wird insbesondere auf folgendes geachtet:</p>
<ul>
<li>Einlingsschwangerschaft oder mögliche Mehrlingsschwangerschaft</li>
<li>Lebenszeichen wie Bewegungen und Herztätigkeiten</li>
<li>Zeitgerechte und körperliche Entwicklung des Ungeborenen sowie Körperumriss und fetale Strukturen</li>
<li>Fruchtwassermenge</li>
<li>Sitz und Struktur der Plazenta</li>
</ul>
<p>Auch hier können Konsiliaruntersuchungen von Nöten sein sollten Auffälligkeiten wie eine Fehllage der Plazenta, Entwicklungsstörungen beim Kind oder auch der Verdacht auf einen intrauterinen Fruchttod bestehen.</p>
<p><strong>3. Ultraschall-Screening</strong></p>
<p>Während der 29. und 32. Schwangerschaftswoche ist das 3. Ultraschall-Screening vorgesehen, welches abdominal durchgeführt wird. Während dieser Untersuchung wird unter anderem auf die selben Besonderheiten wie im 2. Screening geachtet sowie auf die Lage des Ungeborenen.</p>
<p>Sollte sich das Kind bis zur 36. Schwangerschaftswoche nicht in die regelrechte Schädellage gedreht haben oder der Verdacht einer ungünstigen Kindslage bestehen so können weitere Untersuchungen von Nöten sein.</p>
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		<title>Der Mutterpass</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 19:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mamas-informiert]]></category>
		<category><![CDATA[Blutgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Cardiotokographische Befunde]]></category>
		<category><![CDATA[CTG]]></category>
		<category><![CDATA[Epikrise]]></category>
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		<category><![CDATA[Normkurve]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko-Katalog]]></category>
		<category><![CDATA[Screening]]></category>
		<category><![CDATA[serologische Untersuchung]]></category>
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		<description><![CDATA[Man bekommt ihn meist ein paar Tage nach Feststellung der Schwangerschaft, wenn die notwendigen Ergebnisse der Blutuntersuchungen aus dem Labor zurück sind und im Mutterpass eingetragen werden können. Doch was genau steht in so einem Mutterpass und welche Bedeutungen haben die ganzen Abkürzungen und die einzelnen Untersuchungen? Für jede werdende Mutter ist es etwas sehr<a href="http://www.melanie-wepner.net/der-mutterpass/01/01/">&#160;&#160;[ Beitrag lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide img_8" href="http://www.melanie-wepner.net/wp-content/uploads/2010/01/mutterpass1.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-full wp-image-43" title="mutterpass" src="http://www.melanie-wepner.net/wp-content/uploads/2010/01/mutterpass1.jpg" alt="mutterpass1 Der Mutterpass" width="245" height="197" /></a>Man bekommt ihn meist ein paar Tage nach Feststellung der Schwangerschaft, wenn die notwendigen Ergebnisse der Blutuntersuchungen aus dem Labor zurück sind und im Mutterpass eingetragen werden können.</p>
<p>Doch was genau steht in so einem Mutterpass und welche Bedeutungen haben die ganzen Abkürzungen und die einzelnen Untersuchungen? Für jede werdende Mutter ist es etwas sehr aufregendes zum ersten Mal diesen heißbegehrten Pass in der Hand zu halten, so auch damals bei mir. Doch bis ich über alles ganz genau bescheid wusste musste viel recherchiert und hinterfragt werden.</p>
<p>Auf <strong>Seite 1</strong> des Mutterpasses findet man zunächst die verschiedenen <strong>Stempel</strong> des eigenen <strong>Gynäkologen</strong>, der behandelnden <strong>Klinik</strong> und der mitbetreuenden<strong> Hebamme</strong>. Weiter unten ist genügend Platz um die folgenden <strong>Untersuchungstermine</strong> einzutragen, damit man alles auf einen Blick hat und kein Termin versehentlich vergessen wird.</p>
<p>Die<strong> Seiten 2</strong> und<strong> 3</strong> beinhalten die persönlichen <strong>Daten der Schwangeren</strong> (Name, Geburtstag, Anschrift) sowie die Blutergebnisse der <strong>serologischen Untersuchungen</strong>.</p>
<p><a class="highslide img_9" href="http://www.melanie-wepner.net/wp-content/uploads/2010/01/Mutterpass_Serologische+Untersuchung1.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-full wp-image-28" title="Mutterpass_Serologische+Untersuchung" src="http://www.melanie-wepner.net/wp-content/uploads/2010/01/Mutterpass_Serologische+Untersuchung1.jpg" alt="Mutterpass Serologische+Untersuchung1 Der Mutterpass" width="562" height="399" /></a>Hier werden zum einen die Blutgruppe der Schwangeren eingetragen, sowie die Ergebnisse folgender Untersuchungen:</p>
<p><strong>Antikörper-Suchtest:</strong> hier wird untersucht ob sich im Blut der Mutter Blutgruppen-Antigene gebildet haben. Ein negatives Testergebnis ist der Normalfall. Bei Rhesus negativen Müttern wird um die 28.-30. Schwangerschaftswoche eine Anti-D-Prophylaxe verabreicht, sofern auch bis dahin das Testergebnis negativ ausfällt.</p>
<p><strong>Röteln-HAH-Test:</strong> Der Röteln-Titer sollte bei einer Schwangeren zu Beginn der Schwangerschaft bei mindestens 16 liegen, oder auch höher, um eine Immunität gegen Röteln anzunehmen. Sollte der Titer niedriger sein oder gar negativ ist äußerste Vorsicht geboten, da eine Rötelninfektion gerade zu Beginn der Schwangerschaft dramatische Folgen für das Ungeborene haben kann.</p>
<p><strong>Nachweis von Chlamydia trachomatis-Antigen:</strong> kann entweder aus dem Zervix oder aus dem Spontanharn ermittelt werden. Sollten Chlamydien im Test festgestellt werden sollte dies dringend behandelt werden. Chlamydien sind zum einen die häufigste Ursache für Frühgeburten, auch kann sich das Baby bei der Geburt anstecken und an einer Lungen- oder Augenentzündung erkranken.</p>
<p><strong>LSR durchgeführt: </strong>Hierbei handelt es sich um die Geschlechtskrankheit Syphillis. Genauso wie bei der HIV Untersuchung werden hier allerdings nur die Durchführung des Test bestätigt nicht aber das Ergebnis genannt. Sollte hierbei ein positiver Befund sein, wird dies Euer Arzt mit euch besprechen.</p>
<p><strong>Nachweis von HBs-Antigen aus dem Serum:</strong> Hierbei handelt es sich um die Untersuchung des Blutes auf Hepatitis B, welche kurz vor dem errechneten Geburtstermin vorgenommen wird. Sollte der Test positiv sein, so erhält das Neugeborene direkt nach der Geburt einen Impfstoff um eine Infektion zu vermeiden.</p>
<p>Auf <strong>Seite 4</strong> werden <strong>Angaben zu vorausgegangenen Schwangerschaften</strong> gemacht sowie deren Ausgang. Wie wurde entbunden? Spontan, per Kaiserschnitt? Kam es zu einer Fehlgeburt oder einer Abtreibung? War eventuell eine Eileiterschwangerschaft vorhanden.</p>
<p>Bei <strong>Besonderheiten</strong> können weitere Untersuchungen wie zum Beispiel eine Amniozentese (Fruchtwasserpunktion) oder einer Chorionzottenbiopsie, sowie ein gewünschter Triple-Test oder eine Toxoplasmoseuntersuchung eingetragen werden.</p>
<p><a class="highslide img_10" href="http://www.melanie-wepner.net/wp-content/uploads/2010/01/Mutterpass_Anamnese.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="Mutterpass_Anamnese" src="http://www.melanie-wepner.net/wp-content/uploads/2010/01/Mutterpass_Anamnese.jpg" alt="Mutterpass Anamnese Der Mutterpass" width="736" height="540" /></a>Auf den <strong>Seiten 5</strong> und <strong>6</strong> werden unteranderem<strong> Alter</strong>,<strong> Gewicht vor Schwangerschaftsbeginn</strong>, <strong>Größe</strong>, <strong>Anzahl der Schwangerschaft und Geburten</strong> eingetragen sowie verschiedene <strong>Risiken</strong> und <strong>besondere Befunde</strong> im Laufe der Schwangerschaft dokumentiert. Desweiteren wird hier die<strong> Terminbestimmung</strong> für den vorraussichtlichen<strong> Entbindungstermin</strong> notiert.</p>
<p><a class="highslide img_11" href="http://www.melanie-wepner.net/wp-content/uploads/2010/01/Mutterpass_Gravidogramm.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignright size-full wp-image-33" title="Mutterpass_Gravidogramm" src="http://www.melanie-wepner.net/wp-content/uploads/2010/01/Mutterpass_Gravidogramm.jpg" alt="Mutterpass Gravidogramm Der Mutterpass" width="744" height="557" /></a>Die <strong>Seiten 7</strong> und <strong>8</strong> umfassen das <strong>Gravidogramm</strong>. Hier werden neben den<strong> Aufzeichnungen jeder einzelnen Vorsorgeuntersuchung</strong> der zweite<strong> Antikörper-Suchtest</strong>, <strong>Untersuchung auf Hepatitis B</strong>, die <strong>Anti-D-Prophylaxe</strong> sowie die <strong>Vorstellung in der Entbindungsklinik</strong> eingetragen.</p>
<p>Auf <strong>Seite 9</strong> werden <strong>Besonderheiten zu den katalogen A und B</strong> (der Seiten 5 und 6) notiert. Hierzu kann zum Beispiel ein Blutzuckerbelastungstest gehören und die Feststellung eines Gestationsdiabetes. Außerdem werden hier <strong>stationäre Behandlungen</strong> während der Schwangerschaft dokumentiert sowie <strong>CTG (Cardiotokographische) Befunde</strong> eingetragen. CTGs werden in der Regel 14tägig ab der 32. Woche durchgeführt.</p>
<p>Auf den <strong>Seiten 10</strong> und <strong>11 </strong>wird auf die drei vorgeschriebenen und von den Krankenkassen übernommenen <a href="http://www.melanie-wepner.net/die-3-ultraschall-screenings/01/2010/" target="_self"><strong>Ultraschall-Screenings</strong> </a>eingegangen. Diese Screenings werden zwischen der 9.-12. SSW (1. Screening), der 19.-22. SSW (2. Screening) und der 29.-32. SSW (3. Screening) durchgeführt. Zu den jeweiligen Besonderheiten der einzelnen Screenings werden wir auf Grund des Umfangs in einem <a href="http://www.melanie-wepner.net/die-3-ultraschall-screenings/01/2010/" target="_self">gesonderten Beitrag </a>eingehen. Hier aber schon mal die wichtigsten <strong>Abkürzngen aus der Biometrie</strong>:</p>
<ul>
<li><strong>FS:</strong> Fruchtsackdurchmesser</li>
<li><strong>SSL:</strong> Scheitelsteißlänge</li>
<li><strong>BPD:</strong> Querdurchmesser des kindlichen Kopfes</li>
<li><strong>FOD/KU:</strong> Längendurchmesser des Kopfes / Kopfumfang</li>
<li><strong>ATD:</strong> Querdurchmesser des Bauches</li>
<li><strong>APD /AU:</strong> Durchmesser des Bauches von vorne nach hinten / Bauchumpfang</li>
<li><strong>FL / HL:</strong> Länge Oberschenkelknochen / Länge Oberarmknochen</li>
</ul>
<p>Während auf <strong>Seite 12 Ultraschall-Kontrolluntersuchungen</strong> eingetragen werden, findet Ihr auf<strong> Seite 13</strong> die <strong>Normkurven</strong> für den fetalen Wachstumsverlauf. Hier trägt der Arzt bei den jeweiligen Ultraschalluntersuchungen die Ergebnise des Babys ein.</p>
<p>Auf <strong>Seite 14</strong> werden <strong>weiterführende Ultraschall-Untersuchungen</strong> sowie<strong> Dopplersonographische Untersuchung</strong> dokumentiert und kommentiert. Hierbei handelt es sich um eine Ultraschalluntersuchung bei der die Geschwindigkeit des Blutes in den Gefäßen gemessen wird.</p>
<p><a class="highslide img_12" href="http://www.melanie-wepner.net/wp-content/uploads/2010/01/mutterpass_epikrise.gif" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-full wp-image-38" title="mutterpass_epikrise" src="http://www.melanie-wepner.net/wp-content/uploads/2010/01/mutterpass_epikrise.gif" alt="mutterpass epikrise Der Mutterpass" width="366" height="533" /></a>Die <strong>Abschluss-Untersuchung / Epikrise</strong> wird auf <strong>Seite 15</strong> festgehalten. Hier werden nochmals die wichtigsten Punkte der Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett dokumentiert, bevor die frischgebackene Mutter mit Ihrem Neugeborenen aus der Entbindungsklinik entlassen wird.</p>
<p>Circa <strong>6 &#8211; 8 Wochen nach der Entbindung</strong> wird nochmals eine<strong> Untersuchung bei der Mutter</strong> durchgeführt. Die Befunde und Besonderheiten dieser Untersuchung werden auf <strong>Seite 16</strong> des Mutterpasses festgehalten.</p>
<p>Anschließend wiederholt sich der gesammte Inhalt des Mutterpasses für eine weitere Schwangerschaft.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nackentransparenzmessung</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 20:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melvenue</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An dieser Stelle möchte ich mich doch mal über mindestens 90% der praktizierenden Gynäkologen auskotzen. Immer und immer wieder lese ich in verschiedenen Foren, dass die Ärzte ihren schwangeren Patientinnen so um die 11. bis 12. Schwangerschaftswoche eine Nackentransparenzmessung empfehlen, um zu schauen ob das Ungeborene vielleicht eine Behinderung oder ähnliches hat. Sowas koste dann<a href="http://www.melanie-wepner.net/nackentransparenzmessung/12/28/">&#160;&#160;[ Beitrag lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle möchte ich mich doch mal über mindestens 90% der praktizierenden Gynäkologen auskotzen. Immer und immer wieder lese ich in verschiedenen Foren, dass die Ärzte ihren schwangeren Patientinnen so um die 11. bis 12. Schwangerschaftswoche eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nackentransparenz#Nackentransparenzmessung" target="_blank">Nackentransparenzmessung</a> empfehlen, um zu schauen ob das Ungeborene vielleicht eine Behinderung oder ähnliches hat. Sowas koste dann (von Arzt zu Arzt unterschiedlich) bei dem einen Doc so rund EUR 120,00 beim nächsten Arzt so ca. EUR 250,00&#8230;. solche Beträge werden da in den Foren genannt und viele verunsicherte Frauen lassen diese Untersuchung, die 2 Minuten dauert, dann machen und beim Doc klingelt es ordentlich im Geldbeutel.</p>
<p>Mir ist schon klar, dass die Nackentransparenzmessung keine von den Kassen übernommene Routineuntersuchung darstellt, was auch völlig unnötig ist, da man eine auffällige Nackentransparenz bereits bei einem stinknormalen und üblichen Ultraschall feststellen und auch messen kann. Selbst als Laie ist man in der Lage eine Nackentransparenz auf dem Ultraschall zu erkennen. (Ich spreche da übrigens aus eigener Erfahrung und denk mir nicht grad irgend ne Geschichte aus).</p>
<p>Desweiteren sind die Ärzte ja verpflichtet die Untersuchungen laut <a href="http://www.melanie-wepner.net/der-mutterpass/01/2010/" target="_blank">Mutterpass</a> durchzuführen, und diese werden von den Krankenkassen übernommen. So sieht man im <a href="http://www.melanie-wepner.net/die-3-ultraschall-screenings/01/2010/" target="_blank">Mutterpass</a> beim 1. Screening (9.-12.SSW) unten links im Kasten die Frage nach<strong> Auffälligkeiten nein/ja z.B.: dorsonuchales Ödem</strong>. Bei einem<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dorsonuchales_%C3%96dem" target="_blank"> dorsonuchalem Ödem </a>handelt es sich im übrigen und so ganz nebenbei um eine ausgeprägte Flüssigkeitsansammlung im Nacken, oder auch kurz gesagt um eine auffällige Nackentransparenz. Kurz um ist doch demnach jeder Arzt verpflichtet laut Mutterpass nach dem Nacken des Kindes zu schauen und somit eine Nackentransparenz auszuschließen oder festzustellen&#8230;.</p>
<p>Desweiteren ist es meiner Meinung nach auch deshalb eine Frechheit für eine solche Untersuchung so viel Geld zu verlangen, da eine Nackentransparenzmessung keinerlei Gewissheit über die Gesundheit des Kindes liefert sondern lediglich die Wahrscheinlichkeit auf Grund von Statistiken wiedergibt. So kann es vorkommen dass Kinder mit einer unauffälligen Nackentransparenz trotzdem schwer krank oder behindert sind und andere Kinder mit einer &#8220;tötlichen&#8221; Nackentransparenz von 14mm kerngesund das Licht der Welt erblicken.</p>
<p>An dieser Stelle bin ich heilfroh, dass<a href="http://www.frauenaerzte.de/norbertpillmann" target="_blank"> mein Doc </a>nicht so ein geldgieriger Halsabschneider ist, und die Untersuchung gemäß des Mutterpasses durchführt. So entdeckte er <a href="http://www.leon-wepner.de/schwangerschaftsverlauf" target="_blank">bei meinem ersten Sohn eine Transparenz von 14mm </a>und bei meinem zweiten Sohn eine Transparenz von 1,4mm im Rahmen des ersten Screenings. Ich konnte daraufhin entscheiden ob ich weitere Untersuchngen wie Amniozentese oder Chorionzottenbiopsie durchführen lasse um Gewissheit zu bekommen, oder ob ich alles mit der Geburt auf mich zukommen lasse.</p>
<p>Und selbst dann hat man zwar ein Chromosomenbild seines Kindes, doch ob ein Kind gesund zur Welt kommt oder nicht, das liegt nicht in unserer Hand, denn während einer Schwangerschaft und während einer Geburt kann noch so viel schief laufen, dass man eine 100% Gewissheit niemals erhält.</p>
<p>Allen Schwangeren wünsche ich noch eine angenehme Kugelzeit! Lasst euch von euren Ärzten nicht übers Ohr hauen&#8230;</p>
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